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Ab wann sollte ein Kind ein eigenes Konto haben?

Viele Eltern beschäftigt die Frage: Ab wann sollte ein Kind ein eigenes Konto haben? Jede Familie findet für sich die passende Antwort. Es gibt keine vorgegebene Altersgrenze, allerdings ist es sinnvoll dem Nachwuchs den Umgang mit Geld so frühzeitig wie möglich nahezulegen. Die Tipps raten, wie Eltern den Umgang mit Geld verantwortungsbewusst beibringen können.

Der richtige Umgang mit Geld muss erlernt werden

Ab wann sollte ein Kind ein eigenes Konto haben? Der Bankangestellte wird die Frage mit 'Sofort ab Geburt' beantworten. Denn auf das Konto soll all das Geld fließen, was der Nachwuchs zur Taufe, zu Geburtstagen, an Weihnachten und Ostern erhält.

Wenn die Eltern auf das Kinder-Konto alle Beträge sparen, die der Nachwuchs erhält, schaffen sie ein großes Polster für die Zukunft. Irgendwann wird der Nachwuchs in das Alter kommen, in dem die Wünsche teurer werden: Führerschein und Auslandssemester stehen an – für solche Anlässe lohnt sich das Sparen.

Des Weiteren erlernt das Kind von klein auf, dass es Geld sparen kann, um sich in der Zukunft Wünsche zu erfüllen. Eltern sollten das Kind aktiv beim Sparen teilhaben lassen und beispielsweise den Weg zur Bank für die Einzahlung des Weihnachtsgeldes zusammen erledigen. Auch der regelmäßige Blick auf den Kontostand, auf dem die Summe wächst, wird nicht nur die Eltern sondern auch das Kind mit Stolz erfüllen. Der Nachwuchs lernt so ganz natürlich: Sparen macht Spaß!

Des Weiteren raten die Tipps für die Geld-Erziehung dem Kind ab einem gewissen Alter die Verantwortung für das Konto zu überlassen. Das bedeutet konkret, dass der Nachwuchs Verantwortung für sein Geld übernimmt. So kann er sein Taschengeld regelmäßig auf das Konto einzahlen oder Geld abheben, wenn eine Anschaffung erwünscht ist. Natürlich sollten Eltern diese Schritte mit dem Kind absprechen.

Geldanlage fürs Kind: Produkte im Vergleich

Gelderziehung basiert auf Vertrauen

Ab wann sollte ein Kind ein eigenes Konto haben? Das perfekte Alter für diesen Schritt gibt es nicht. Vielmehr müssen Eltern ihr Kind selbst einschätzen können und bereit sein, ihrem Nachwuchs zu vertrauen. Banken unterstützen Eltern gerne bei diesem Schritt und bieten beispielsweise Sperren für die Abhebe-Summe beim Kinderkonto an.

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