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Aktienhandel lernen: Was ist ein Broker?

Der Einstieg in den Aktienhandel sollte eigentlich nicht schwierig sein - Kaufen und Verkaufen – das sind die beiden wesentlichen Begriffe, wenn man als Einsteiger in den Aktienhandel Filmen glauben darf. In der Realität gibt es aber noch viel mehr Begriffe, und um als Einsteiger den Aktienhandel zu lernen, muss man diese erst mal kennenlernen. Einer der wichtigsten Begriffe: Broker – was tun die eigentlich?

Broker am Aktienmarkt

Ein Broker ist der "Handlanger" des Anlegers, wenn es um Wertpapiere geht. Er führt Aufträge aus oder bietet in manchen Varianten auch Beratung an. Online versteht man unter einem Broker so etwas wie den Anbieter einer Webseite, auf der man als privater Anleger seine Papiere handeln kann.

Begriffsdifferenzierung

Es gibt drei Begriffe, die in diesem Kontext oft vermischt werden: Broker, Trader und Börsenmakler. Trader sind alle Personen, die an der Börse direkt handeln. Also auch diejenigen, die nur auf eigene Kosten (und für eigene Gewinne) handeln. Die meisten Privatpersonen brauchen aber einen Vertreter, der überhaupt an der Börse handeln darf. Börsenmakler übernehmen diese Rolle für Unternehmen, Broker dürfen sich auch an Privatpersonen richten.

Broker wählen

Als Privatperson, die an der Börse einzelne Aktien oder Pakete kaufen möchte, sollte man also einen Broker haben. Die Frage ist natürlich wie immer bei der Wahl von einem guten Vertreter im finanziellen Bereich, wie man diesen beurteilen und auswählen soll. Webseiten, auf denen Broker verglichen werden, helfen dabei. Ein gutes Beispiel ist http://www.60sekunden.com/optionfair-erfahrungen/. Hier werden die Vor- und Nachteile der einzelnen Broker aufgelistet und man kann auch als Anfänger im Aktienhandel eine gute Entscheidung treffen. Speziell auf 60sekunden.com gibt es außerdem noch viele Tipps für Einsteiger was den Aktienhandel betrifft.

Broker bezahlen

Ein Broker arbeitet natürlich nicht umsonst für den Kunden. Vor allem, wenn er neben dem reinen Ausführen von Kauf- und Verkaufs-Handlungen auch eine Analyse bietet, Tipps zusammenstellt oder sogar Empfehlungen ausspricht, muss man ihn dafür bezahlen. Die Transaktionen an der Börse kosten also den Privatkunden. Hier gibt es verschiedene Tarifformen. Meist zahlt man für jede Transaktion eine Vermittlungsgebühr (die Courtage). Es gibt aber auch Tarife, bei denen man schon dafür bezahlt, beim Broker angemeldet zu sein. Je nachdem, welchen Broker man auswählt, können sich diese Gebühren erheblich unterscheiden. Manchmal macht es Sinn für unterschiedliche Formen des Handels auch verschiedene Broker mit unterschiedlichen Schwerpunkten zu beauftragen.

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