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Das ändert sich ab dem 1. April 2015: Weniger für Rundfunk und mehr für Solar

Die Rundfunkgebühren werden gesenkt, es gibt mehr Geld für Solaranlagen sowie Pelletheizungen und Fleisch wird ab sofort neu gekennzeichnet: Änderungen ab dem 1. April 2015 in der Übersicht

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Die Rundfunkgebühren sinken: Der monatliche Beitrag für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk soll ab dem 1. April 2015 statt bisher 17,98 Euro nun 17,50 Euro kosten. Der ermäßigte Rundfunkbeitrag wird ebenso gesenkt - von bisher 5,99 Euro auf 5,83 Euro im Monat.

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Kurzzeitkennzeichen für Überführungs- oder Probefahrten werden nur noch dann an Autos vergeben, wenn sie eine gültige Hauptuntersuchung (HU) aufweisen können.

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Kurzzeitkennzeichen für Überführungs- oder Probefahrten werden nur noch dann an Autos vergeben, wenn sie eine gültige Hauptuntersuchung (HU) aufweisen können.

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Mehr Geld gibt es künftig für den Bau einer Solaranlage auf dem Hausdach sowie für den Einbau eines Pelletöfen im Keller. Die Mindestförderung für Solaranlagen erhöht sich von bisher 1500 auf nun 2000 Euro.

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Beim Einbau einer Pelletheizung mit Wassertasche gibt es nun statt 1400 Euro, mindestens 2000 Euro. Bei Pelletkesseln erhöht sich der Mindestfördersatz von bislang 2400 Euro um 600 Euro auf 3000 Euro.

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Postbankkunden müssen ab dem 1. April 2015 Gebühren für schriftlich eingereichte Aufträge zahlen. Ausgenommen von den Zahlungen sind Aufträge, die per Telefon oder online vorgenommen werden.

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Postbankkunden müssen ab dem 1. April 2015 Gebühren für schriftlich eingereichte Aufträge zahlen. Ausgenommen von den Zahlungen sind Aufträge, die per Telefon oder online vorgenommen werden.

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Verpacktes Fleisch muss ab sofort neu deklariert werden. Auf allen Verpackungen, sowohl von frischem, als auch von tiefgefrorenem Fleisch, muss nun stehen, in welchem Land das Tier (Schwein, Geflügel, Schaf und Ziege) aufgezogen und später geschlachtet wurde. Diese Regel bezieht sich nicht auf unverpacktes oder verarbeitetes Fleisch.

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Aus für die Milchquote: Die EU schafft nach 31 Jahren die Quote ab, welche bisher festgelegt hat welcher Erzeuger wie viel Milch produzieren darf. Verbraucher können ab dem 1. April 2015 also darauf hoffen, dass Milch, Joghurt und andere Milcherzeugnisse noch billiger werden.

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Aus für die Milchquote: Die EU schafft nach 31 Jahren die Quote ab, welche bisher festgelegt hat welcher Erzeuger wie viel Milch produzieren darf. Verbraucher können ab dem 1. April 2015 also darauf hoffen, dass Milch, Joghurt und andere Milcherzeugnisse noch billiger werden.

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