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Manipulation beim Einkaufen: Die dreisten Tricks von Supermärkten

Ob nun im Supermarkt oder im kleinen Bio-Laden - Ziel von allen ist, die Kunden möglichst viel Geld ausgeben zu lassen. Und um dieses Ziel zu erreichen, greifen Läden zu Manipulation.

Der wohl bekannteste ist der Trick mit den Süßigkeiten an der Kasse, schön auf Kinderaugenhöhe angeordnet, um beim Warten Wünsche bei den Kleinen zu wecken, die Mamas und Papas allzu oft zu Verlegenheitskäufen zwingen.

Es gibt aber noch weitere, überraschende psychologische Methoden, mit denen Läden ihre Kunden förmlich dazu zwingen, ihr Wägelchen so voll wie möglich zu packen. Eine US-Website hat die dreisten Tricks von Supermärkten zusammengestellt.

Tipps zum Sparen beim Lebensmitteleinkauf

Fotos: Getty Images

1 - Der Gemüse-Trick

In fast allen Supermärkten schreitet man als erstes durch die Gemüse- und Obst-Abteilung. Das ist Absicht, denn wer zuerst gesunde Produkte in seinen Wagen packt, greift später ohne schlechtes Gewissen bei Snacks oder Schokolade zu.

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2 - Überdimensionierte Einkaufswagen

Je größer das Wagen, desto mehr wird gekauft. In einem Versuch wurden in einem Supermarkt Einkaufswagen angeboten, die doppelt so groß wie normal waren. Und siehe da, der Umsatz stieg an, und zwar um ganze um 19 Prozent.

Meist sind die Wagen am Boden auch nicht gerade, sondern etwas schräg. Produkte rutschen automatisch näher an uns heran und aus unserem Blickfeld heraus. Das Auge nimmt nur den leeren Wagen wahr und das verführt dazu, doch noch etwas einzupacken.

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2 - Überdimensionierte Einkaufswagen

Je größer das Wagen, desto mehr wird gekauft. In einem Versuch wurden in einem Supermarkt Einkaufswagen angeboten, die doppelt so groß wie normal waren. Und siehe da, der Umsatz stieg an, und zwar um ganze um 19 Prozent.

Meist sind die Wagen am Boden auch nicht gerade, sondern etwas schräg. Produkte rutschen automatisch näher an uns heran und aus unserem Blickfeld heraus. Das Auge nimmt nur den leeren Wagen wahr und das verführt dazu, doch noch etwas einzupacken.

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3 - Nase und Ohren entscheiden mit

Frisch gebackenes Brot oder ein Braten duften plötzlich verführerisch und uns läuft förmlich das Wasser im Mund zusammen. Und wir greifen, klare Sache, zu!

Auch die langsame und entspannende Musik im Supermarkt ist kein Zufall. Sie sorgt dafür, dass wir so lange wie möglich im Laden verbleiben - völlig entspannt und kaufwillig natürlich.

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4 - Anordnung der Produkte in den Regalen

Was auf Augenhöhe im Regal steht, soll gekauft werden. Mit der Beliebtheit von Produkten hat das aber wenig zu tun, es gibt sogar Händler die viel Geld dafür ausgeben, dass ein Supermarkt die "guten Plätze" im Regal an sie vergibt.

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5 - Erzwungene Suche und "zufällige" Nachbarschaft

Die Nudelsoße steht direkt neben der Pasta? Wie praktisch, da greift man doch spontan mal zu - sogar ohne auf den Preis zu achten, denn die Konkurrenzprodukte stehen ganz woanders. Ganz "zufällig" nebeneinander platzierte Produkte verleiten oft zum Kauf, auch wenn man eigentlich gar keine Nudelsoße wollte.

Manchmal stehen Produkte aber auch bewusst weit auseinander, die gängigsten und beliebtesten Lebensmittel wie Brot oder Milch beispielsweise. Der Supermarkt platziert sie meist in unterschiedlichen Ecken und ohne mögliche Abkürzungen zur Kasse, um die Kunden so lange wie möglich im Laden zu halten. So entdecken Sie auf ihrem lang Weg noch mehr Produkte und kaufen auch mehr.

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5 - Erzwungene Suche und "zufällige" Nachbarschaft

Die Nudelsoße steht direkt neben der Pasta? Wie praktisch, da greift man doch spontan mal zu - sogar ohne auf den Preis zu achten, denn die Konkurrenzprodukte stehen ganz woanders. Ganz "zufällig" nebeneinander platzierte Produkte verleiten oft zum Kauf, auch wenn man eigentlich gar keine Nudelsoße wollte.

Manchmal stehen Produkte aber auch bewusst weit auseinander, die gängigsten und beliebtesten Lebensmittel wie Brot oder Milch beispielsweise. Der Supermarkt platziert sie meist in unterschiedlichen Ecken und ohne mögliche Abkürzungen zur Kasse, um die Kunden so lange wie möglich im Laden zu halten. So entdecken Sie auf ihrem lang Weg noch mehr Produkte und kaufen auch mehr.

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6 - Vermeintliche Schnäppchen

Spezial-Auslagen oder Ständer mitten im Weg, die Außenseiten von Regalen und bunte "Angebots"-Schildchen erwecken schnell den Eindruck, es handele sich um Sonderangebote oder Schnäppchen. Stimmt aber meist gar nicht. Die Produkte werden einfach nur in unser Blickfeld gerückt.

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7 - Rabatt-Tricks

Rabatte gibt es oft nur auf Großpackungen oder auf "kaufe drei zum Preis von zwei". Oder auf Produkte, die wir eigentlich gar nicht auf unserer Einkaufsliste hatten. Kaufen wir dennoch, haben wir nicht gespart, sondern am Ende mehr gekauft, als wir eigentlich wollten.

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Rabatte gibt es oft nur auf Großpackungen oder auf "kaufe drei zum Preis von zwei". Oder auf Produkte, die wir eigentlich gar nicht auf unserer Einkaufsliste hatten. Kaufen wir dennoch, haben wir nicht gespart, sondern am Ende mehr gekauft, als wir eigentlich wollten.

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