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Die beste Geldanlage? Anlagen zur Risikobegrenzung breit streuen

Empfehlungen und Tipps zu Geldanlagen und zur Vermögensbildung gibt es jede Menge. Jedes Jahr wird ermittelt, was die beste Geldanlage gewesen ist. Außerdem werden neue Spekulationen angestrengt, wie das in der Zukunft aussehen wird. Anleger müssen dennoch selbst entscheiden, ob sie den Anlageempfehlungen der sogenannten Finanzexperten Folge leisten. Wichtig ist es vor jeder Entscheidung, sich gut im Internet - zum Beispiel unter http://www.vergleich.info - und bei Banken zu informieren.

Regelmäßig Konditionen bei Anlagen prüfen

Um die persönlich beste Geldanlage zu finden, muss sich der Anleger seinen eigenen Anlagezielen und den damit verbundenen Risiken bewusst sein. Nicht jeder kann und will sein Geld an den turbulenten Finanzmärkten anlegen, so wie diese aufgrund der Euro-Krise auch für 2012 zu erwarten sind.

Geld anzulegen wird dadurch nicht einfacher. Viele Anlageprodukte dürfen als sehr riskant angesehen werden, andere gleichen wegen niedriger Zinsen kaum die Inflation aus. Für die beste Geldanlage muss die richtige Strategie gefunden werden. Finanzexperten sind sich einig darüber, dass es sehr schwer ist, alle Risiken für Staatsanleihen, Devisen oder Aktien einzuschätzen. Wer auf Tagesgeld oder Festgeld setzt, muss sich mit einer eher niedrigen Verzinsung abfinden.

Die besten Renditen sollte derjenige realisieren, der in unterschiedliche Anlageformen investiert. Bei nervösen Finanzmärkten und nicht kalkulierbaren Risiken muss man sein Geld breit streuen.

Wer optimal Geld anlegen möchte, muss regelmäßig die Konditionen seiner Konten, Depots und Vorsorgeverträge überprüfen. Wer immer noch Geld auf einem Sparbuch parkt, kann mit sicherem Tagesgeld sein finanzielles Polster positiver gestalten. Hier gibt es immerhin bis zu 2,55 Prozent Zinsen. Braucht man Kapital für längere Zeit nicht, bringt die Anlage auf einem Festgeldkonto bis zu vier Prozent Zinsen bei dreijähriger Laufzeit.

Noch vor wenigen Jahren galten Staatsanleihen als die sichere Bank schlechthin. Mittlerweile bringen sichere Staatsanleihen (Deutschland, Dänemark) kaum noch Zinsen. Bei Staatsanleihen mit hohen Zinsversprechen dürfte das Szenario Griechenland eine eher abschreckende Wirkung haben.

Bereits vor 50 Jahren war es sinnvoll, in Aktien, Anleihen und Immobilien gleichermaßen zu investieren. Bei einer Krise wird immer ein Bereich stärker betroffen sein als andere. Verluste in einem Bereich lassen sich mit dem Gewinn in anderen besser ausgleichen.

Investieren in Betongold verspricht hohe Renditen

Für die beste Geldanlage kommen auch Immobilien infrage. Die Immobilienpreise steigen nicht nur in Hamburg oder München ununterbrochen seit 2007 Jahr für Jahr. In großen Nachfragezentren reichen die derzeitigen Wohnraum-Fertigstellungen nicht aus, um die wachsende Nachfrage aufzufangen.

Zu Preissteigerungen kommt es im Bestandswohnungsmarkt. Auch neue Gebäude verteuerten sich seit 2007 um mehr als ein Drittel. In Hamburg werden mittlerweile bei Eigentumswohnungen 3.720 Euro pro Quadratmeter verlangt. Im Jahr 2007 kostete der Quadratmeter Wohnfläche lediglich 2.738 Euro. Damit sind die Renditen für Immobilien in gefragten Städten und Regionen weitaus höher als bei irgendeiner anderen Geldanlage.

Normale Sparanlagen bringen Anlegern bis auf Ausnahmen nur Minizinsen von knapp zwei Prozent. Auch wenn mit Anlagen in Gold bislang höhere Renditen als bei Immobilien erzielt worden sind, bestehen hier auch größere Risiken von Kursschwankungen.

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