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Festgeld für 1 Jahr - Beste Zinsen bei Direktbanken

Es hat den Anschein, als ob die Zeit des billigen Geldes langsam zu Ende geht. Im Jahr 2011 hat die EZB bereits zweimal die Leitzinsen auf nunmehr 1,5 Prozent erhöht. Leitzinserhöhungen wirken sich im Gegensatz zu den Zinsen von Baudarlehen unmittelbar am Geldmarkt aus. Die Beschaffung von Geld verteuert sich, da Kapitalinhaber für das Geld leihen mehr Zinsen verlangen können.

Was den Kreditnehmern (Dispositionskredit, Ratenkredit) in Zukunft mehr an Zinszahlungen abverlangt wird, kommt den Anlegern beispielsweise beim Festgeldkonto durch eine allmähliche Erhöhung der Zinssätze zu Gute.

Ein Geldinstitut, das seit Jahren mit Tagesgeld- und Festgeldanlagen am Finanzmarkt aktiv ist, ist die Bank of Scotland. Im Portfolio der sicheren Geldanlagen gehörte lange Zeit vor allem das Tagesgeld.

Jetzt hat sie sich den Kunden mit einem attraktiven Angebot für die Festgeldanlage zugewendet. Das Angebot ist nicht nur wegen der Zinsen für Anleger interessant, denn es gibt auch keine Mindesteinlage für ein Festgeldkonto bei der Bank of Scotland.

Lediglich eine Mindestlaufzeit von 12 Monaten ist für kleine oder große Summen vorgeschrieben (Einlagensicherung reicht bis 100.000 Euro). Dabei wird das Festgeld für 1 Jahr mit 3 Prozent je Jahr verzinst. Die Zinszahlung erfolgt zum Ende der Laufzeit.

Wer sein Geld für fünf Jahre fest anlegt, erhält dafür Zinsen in Höhe von 4,1 Prozent. Bei dieser längeren Laufzeit kann zwischen einer monatlichen oder jährlichen Zinszahlung gewählt werden.

Die Bank beweist ihre Geschäftstüchtigkeit auch, indem sie ihren Kunden zum Festgeldkonto automatisch ein Referenzkonto als Tagesgeldkonto einrichtet. Sobald das Festgeldkonto nach einer bestimmten Anlagedauer aufgelöst wird, wird der Anlagebetrag als Tagesgeld zu aktuellen Konditionen verzinst.

 

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