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Gute Informationen als Voraussetzung für die erfolgreiche Kapitalanlage

Seit jeher entscheiden gute Informationen über Erfolg oder Misserfolg von Investitionen. Das weiß jeder, der sich schon einmal um die Anlage seines Geldes gekümmert hat. Doch für Privatanleger ist es gar nicht so einfach, angesichts der Informationsflut unserer heutigen Zeit die besten Analysen und Tipps zu finden. Besonders Einsteiger verzweifeln oft an dem schier unüberschaubaren Angebot an Publikationen, die offline und online zu finden sind - zu erdrückend scheint vielen die Menge an Webseiten, wenn sie beispielsweise bei Google nach Begriffen wie Finanzen, Investition oder Kapitalanlage recherchieren. Doch wenn Sie ein paar hilfreiche Tipps beherzigen, kommen Sie schnell zu den gewünschten Ergebnissen.
    Pixabay

Auf etablierte Finanzmedien setzen

Auch wenn es so scheint, als ob permanent neue Onlinemedien live geschaltet werden, inzwischen verlassen sich viele Anleger auf die Expertise etablierter Medien, die ihnen zum Großteil aus dem Printbereich bekannt sind. Publikationen wie FAZ, Manager Magazin oder Handelsblatt verfügen inzwischen über hervorragend aufgemachte Webseiten, auf denen sich alles zu den neusten Trends an den Finanzmärkten finden lässt. Ob Hintergründe zur Politik der Notenbanken, die für Devisengeschäfte von höchster Wichtigkeit sind, oder Analysen zu Unternehmen, Branchen oder Staaten für die Entscheidung über Aktienkäufe sowie fundierte Einblicke in die Welt der Rohstoffe: In all diesen Bereichen finden Leser das, was sie für die Zusammenstellung oder Aktualisierung ihres Portfolios benötigen. Häufig finden sich darüber hinaus Anweisungen oder Tipps, mit deren Hilfe die eigene Vermögensanlage präzise justiert werden kann.

Auf etablierte Finanzmedien setzen

Auch wenn es so scheint, als ob permanent neue Onlinemedien live geschaltet werden, inzwischen verlassen sich viele Anleger auf die Expertise etablierter Medien, die ihnen zum Großteil aus dem Printbereich bekannt sind. Publikationen wie FAZ, Manager Magazin oder Handelsblatt verfügen inzwischen über hervorragend aufgemachte Webseiten, auf denen sich alles zu den neusten Trends an den Finanzmärkten finden lässt. Ob Hintergründe zur Politik der Notenbanken, die für Devisengeschäfte von höchster Wichtigkeit sind, oder Analysen zu Unternehmen, Branchen oder Staaten für die Entscheidung über Aktienkäufe sowie fundierte Einblicke in die Welt der Rohstoffe: In all diesen Bereichen finden Leser das, was sie für die Zusammenstellung oder Aktualisierung ihres Portfolios benötigen. Häufig finden sich darüber hinaus Anweisungen oder Tipps, mit deren Hilfe die eigene Vermögensanlage präzise justiert werden kann.

Onlinespezialisten beachten

Neben den etablierten Onlineablegern von FAZ und Co. gibt es dank des Internets eine ganze Reihe von unabhängigen Anbietern, die auf ihren Blogs oder Expertenseiten Informationen über Geldanlagemöglichkeiten beisteuern. Doch auch dort tun sich manche Anleger schwer, aus der Fülle der offerierten Wirtschaftsnachrichten die für sie relevante Essenz zu ziehen. Eine Lösung sind Newsletter, die möglichst täglich die aktuelle Lage an den Börsen zusammenfassen und die gesamtwirtschaftliche wie auch -politische Entwicklung einzuschätzen helfen. Neben dem guten alten E-Mail-Newsletter gibt es inzwischen moderne Varianten, die das Geschehen in kurzen und immer populäreren Video-Sequenzen zusammenfassen. Anbieter wie Weiss Finance bieten dabei solche Analysen zu aktuellen Entwicklungen und deren Auswirkungen auf die Finanzwelt als Service neben ihrem eigentlichen Geschäft als Onlineplattform für den Handel mit Aktien, Anleihen oder Devisen. Hier können die Erkenntnisse in Echtzeit und mit nur wenigen Klicks direkt in den Kauf oder Verkauf bestimmter Anlagen umgesetzt werden. Der Zeitfaktor kann enorm wichtig sein, gerade wenn es um volatile Anlagen wie Währungen oder stark schwankende Werte wie bestimmte Aktien oder - aktuelles Beispiel - Kryptowährungen geht.

Egal, für welche Option Anleger sich entscheiden; wichtig ist, dass sie überhaupt auf dem aktuellen Nachrichtenstand sind, wenn sie ihr Portfolio selbst zusammenstellen und verwalten. Wer sich das nicht zutraut oder nicht ausreichend Zeit zur Verfügung hat, kann diese Tätigkeiten an Fonds delegieren, so dass Fondsmanager dafür sorgen, dass die Rendite stimmt. Und wer diesen Managern nicht traut oder die teilweise hohen Gebühren dieser Fonds scheut, kann sein Kapital mit Hilfe von größtenteils automatisch verwalteten Indexfonds renditestark anlegen. Hier werden Indices wie der Dax oder Dow Jones eins zu eins abgebildet. Kommt es zu Veränderungen, wenn beispielsweise Unternehmen in den Index aufsteigen oder aus ihm herausfallen, werden die Anlagen des Fonds automatisch angepasst. Ein solcher Indexfonds hat zudem den Vorteil, dass das Risiko reduziert wird, da das Anlagevermögen breit gestreut ist.

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