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Let's dance 2014 Kandidaten: So hart sind die Verträge

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Nicht wegen des harten Trainings für die Tanzeinlagen scheint "Let’s Dance" eine der härtesten TV-Shows zu sein, auch die Verträge enthalten einige ziemlich deftige Klauseln, die Fernsehstars eigentlich nicht gewohnt sind. Das kam jetzt durch einen Bericht auf news.de heraus. Carmen Geiss soll bereits abgemahnt worden sein, weil sie gegen eine Klausel verstieß.

Denn die Millionärsgattin hat bei einem Training ein T-Shirt der Marke "Robert Geissini" getragen. Und die gehört natürlich ihrem Ehemann. Die Verträge schreiben aber ein striktes Werbeverbot vor. Laut bild.de hat sie von RTL eine Abmahnung erhalten. Und das könnte teuer werden. Denn bei Verstößen gegen die Vertragsvereinbarungen können Strafen von 5000 bis 50 000 Euro ausgesprochen werden.

Auch körperliche Anstrengungen schreiben die Kontrakte vor. So muss jeder Kandidat mindestens 50 Trainingsstunden mit dem Profipartner absolvieren. Und das noch vor der ersten Sendung. Danach geht das Training natürlich weiter. Kein Wunder also, dass der Papa von Larissa Marolt seiner Tochter ein striktes Auftrittsverbot während "Let’s dance 2014" erteilte und sie zum Tanztraining schickte.

Und in einer weiteren Klausel wird es besonders hart für alle TV-Stars, die immer etwas verschnupft daher kommen. Laut dem Vertrag besteht während der Zeit bei der Tanzshow ein striktes Drogenverbot. Weder harte noch weiche Rauschmittel dürfen konsumiert werden. Solche Klauseln haben noch nicht mal die Verträge von DSDS oder GNTM. So ein Vertragspunkt sei sehr ungewöhnlich, meint ein TV-Insider laut news.de.

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