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Plötzlich reich: Von Träumern, Gutmenschen und Chaoten

Wer wird Millionär? So heißt nicht nur die beliebte Quizshow mit Günther Jauch, das könnte auch das Motto der NKL-Lotterie sein. Hier winkt jeden Tag eine Millionensumme, vier Mal die Woche gibt es eine Million Euro, drei Mal die Woche 100 mal 10.000 Euro. Außerdem locken ein Jackpot, der sich von Klasse zu Klasse steigert, ein Extra-Einkommen von 3.000 Euro im Monat und Sachgewinne wie Autos und Häuser. Und zwar ohne, dass man schwierige Fragen beantworten muss, wie sie bei Günther Jauch gestellt werden.

    Alexis

Eine Frage, die den Kandidaten bei “Wer wird Millionär?” immer wieder gestellt wird, ist: Was wollen Sie mit dem gewonnenen Geld anfangen? Und hier wird es wirklich interessant, denn jeder Mensch träumt von anderen Dingen. Auch aus diesem Grund gibt es viele verschiedene Gewinne, so auch bei der NKL Lotterie. (Über die Entstehung der NKL Lotterie lesen Sie übrigens hier mehr.) Wir stellen im Folgenden sechs typische Gewinner vor.

1. Der Pragmatiker

Sehr oft hört man von Menschen, dass sie ihr Leben nicht ändern würden, nur weil sie plötzlich Millionär geworden seien. Sie stecken ihr Geld lieber in die Ausbildung der Kinder und/oder den Ausbau des Eigenheims.

2. Der Träumer

Das Gegenteil des Pragmatikers. Vor lauter Ideen, was man mit dem Geld alles anfangen könnte, kommen sie lange gar nicht dazu, es tatsächlich auszugeben: Mache ich lieber eine Weltreise? Investiere ich in Kunst? Oder, oder, oder…

3. Der Gutmensch

Hier gibt es gar keine Entscheidungsprobleme. Ein Teil wird genommen, um das Notwendigste fürs eigene Leben zu besorgen, der Löwenanteil wird einem guten Zweck zugeführt: Kindergärten, Obdachlosenhilfe, Krebsforschung…

4. Der Luxusliebhaber

Brot für die Welt? Nein danke, da lieber einen Ferrari für mich! Und eine Yacht, einen Traumurlaub, Klunker… Das Vorbild dieser Männer und Frauen sind Neureiche wie die Geissens, die ihnen im TV vormachen, wie man sein Geld möglichst stillos zum Fenster rauswirft.

5. Der Intellektuelle

Die Geissens sind für ihn ein Albtraum, und Geld ist etwas, dass dazu da ist, Schönheit in die Welt zu bringen. Intellektuelle investieren in seltene Bücher von Arno Schmidt oder frühe Zeichnungen von Pablo Picasso. Da hat man der Nachwelt etwas zu hinterlassen und beweist seinen Freunden gegenüber Geschmack.

6. Der Chaot

Chaoten schaffen es, selbst eine Million in kürzester Zeit durchzubringen und am Ende mit weniger dazustehen als vor dem Gewinn. Sie schmeißen rauschende Feste, laden (oft falsche) Freunde zu kostspieligen Urlauben ein – und wachen nach ein paar Wochen mit einem Mordskater und Schulden wieder auf.

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