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Unerlässlich: Eine Versicherung fürs Mofa

Es ist unerlässlich, sich nach dem Kauf eines solchen Fahrzeuges auch um die Sicherheit zu kümmern, eine Versicherung fürs Mofa ist wichtig und sollte besonders gründlich ausgesucht sein. Gerade Neulinge auf der Straße, die oft Mofas fahren und schon mit 16 Jahren hierfür einen Führerschein erwerben können, sollten gut abgesichert sein, denn gerade ungeübte Fahrer machen öfter Fehler und man ist auch vor denen anderer Verkehrsteilnehmer nicht gefeit.

Das Versicherungsjahr für Mokicks, Mopeds und Mofas beginnt immer am 1. März jeden Jahres, dann sind direkt viele Flitzer auf den Straßen unterwegs und nutzen das gute Wetter für die Saison zum Fahren. Wer sich früh genug darum kümmert, wo sein Gefährt versichert wird, wird hier keine bösen Überraschungen erleben. Mit einer Versicherung fürs Moped sind Sach-, Vermögens- und Personenschäden bis 100 Millionen Euro versichert, darunter Personenschäden allein bis zu zwölf Millionen.

Nach dem so genannten Umweltschadengesetz sind Ansprüche bis zu fünf Millionen Euro für jeden Versicherungsfall in einer Haftpflichtversicherung direkt ohne Beiträge mitversichert. Der Beitrag sinkt dann, wenn man als Fahrerin oder Fahrer ein Moped – Schild erst später benötigt.

Bei der Gothaer Versicherung beispielsweise bezahlt der Halter eines Moped oder Mofa mit dem Beginn der Police im November diesen Jahres nur noch einen Einmalbetrag von 27,60 Euro für eine reine Haftpflichtversicherung, mit einer Teilkasko in Kombination und einer Selbstbeteiligung von 150 Euro sind dies an Beitrag 47,60 Euro und ohne Selbstbeteiligung nur 75,60 Euro. Je nach Beginn der Police kann man bares Geld sparen, wenn im Falle eines Unfalles Vorsorge getroffen worden ist.

Quelle: Gothaer.de

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