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Versicherungsvergleich Hausrat-Tarife: Mehr versichern kostet mehr

Versicherungsvergleich für Hausrat-Policen: Welches Unternehmen hat das beste Angebot im Repertoire? Die Tarife unterscheiden sich, abhängig vom Wohnraum, den man belegt und was für eine Deckungssumme man benötigt. Da gilt es, wer wenig zu versichern hat, kommt günstiger weg. Wer dagegen zu Extras wie Fahrrad- oder Kinderwagen-Schutz greift, der muss auch tiefer in den Geldbeutel greifen. Hier ein paar Beispiele für gute Versicherungen.

Angebote nach Maß

Waldenburger AG - der Testsieger

Testsieger im Versicherungsvergleich für Hausrat Angebote für eine durchschnittliche Mietwohnung mit etwa 100 Quadratmetern in einem Mehrfamilienhaus ist Waldenburger AG. Mit circa 223 Euro im Jahr hat man eine Deckungssumme von 300.000 Euro ohne Selbstbeteiligung.

In dieser sind Schäden verursacht durch Feuer, Sturm, Leistungswasser, Hagel, Einbruch und Vandalismus mit inbegriffen. Des Weiteren bietet die Police Extras wie eine Deckung von Diebstahl im Krankenhauszimmer, Kfz oder Kinderwagen.

Standard-Versicherung bei der Docura

Wer die Extras nicht in Anspruch nehmen will, kommt für etwa 100 Euro weniger im Jahr aus und zwar mit einer Standard-Hausrat bei der Docura Versicherung. Da liegt die allgemeine Deckungssumme für Schäden verursacht durch Feuer, Sturm, Leistungswasser, Hagel, Einbruch und Vandalismus jedoch nur bei 72.000 Euro ohne Selbstbeteiligung.

Hausrat-Tarife für Hausbesitzer

Besitzer eines kleinen Reihenhauses sollten zu anderen Hausrat-Tarifen greifen. Bei solch einem Eigentum ist es ratsam, die Deckungssumme zu erhöhen. Als Beispiel für ein 120 Quadratmeter großes Reihenhaus sollten 300.000 Euro reichen.

In diesem Falle empfiehlt sich die Interlloyd Versicherung mit dem Tarif Eurosecure plus für etwa 191 Euro im Jahr. Sie bietet das Rundum-Sorglos-Paket mit Extras wie einer Fahrrad-Versicherung und Ersatz von Schäden, die im Garten, in Hotel oder im Krankenzimmer entstanden sind.

Wichtig sei jedoch zu erwähnen, dass Glasschäden in der Regel nicht in den Hausrat-Policen enthalten sind und zusätzlich gebucht werden müssen.

Die passende Police finden

Der Versicherungsvergleich für Hausrat-Policen zeigt, dass vor allem die Extras ins Geld gehen. Wer keine zusätzliche Absicherung für spezielle Gegenstände benötigt, kommt günstiger weg. Jedoch sollte man nicht am falschen Ende sparen und eine zu niedrige Deckungssumme wählen, vor allem wenn man Eigenheim-Besitzer ist. Der beste Weg, die optimale Versicherung zu finden, ist das persönliche Gespräch mit einem Versicherungs-Makler.

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